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nicht irrten.“„ Der Marquis ver⸗
ſammen, als ſie die Thür oͤffnete und die
BVeſorgniß„was iſt Dir Uebles begegnet?“ —„Es iſt mir nicht ſo wohl Uebles be⸗
verſuchen, ob Ihre Etziehungsweiſe anderer Art iſt, und ob Sie ſich in ihrer Tochter
buͤrgte ſich ſaſt mit dem Leben dafuͤr, daß ſeine Johanna mit keinem Juͤnglinge in irgend einem Verhältniſſe ſtehe.
Die Marquiſe halte nichts eiliger, als daß ſie zu ihrer Tochter ging, um es von ihr ſelbſt zu erfahren, was Montes quieu mit ihr geſprochen hätte. Sie zweifelte nicht, daß es Wichtiges waͤre, da ſie eine auffallende Veranderung in ihrem Geſichte wahrnahm, fuͤr die ſie den ſichern Grund nicht ſinden konnte. Sie fuhr angſtlich zu⸗
Gouvernante neben Johannen ſaß, als ob ſie ſie troͤſtete, und die mit dem Taſchen⸗ tuche ſich die Thraͤnen von den Wangen trocknete.„Du weiſt,“ fragte die Mutter mit zärtlicher Theilnahme, aber auch mit


