—— dem gelobten Lande begleitete, und als der Liebling ſeines Herrn nie von deſſen Seite kam. Mit zeitlichen Guͤtern war er auch geſegnet, und wenn er's wollte, konnte er einen Aufwand machen, der noch uͤber ſei⸗ nen Stand hinausging. Welch einem unbe⸗ kuͤmmerten, an Vergnügungen reichen Leben, wovon keine Frau eine Feindin iſt, da jede Art der Eitelkeit befriedigt wird, ging ſeine Tochter entgegen! Und ſie verband
ſich nicht allein mit einem ſchoͤnen, ſondern
auch mit einem unter den aͤchten Katholi⸗ ken und von dem Prinz Guiſe hochgeach⸗ teten Mann. Er hatte in fruͤhen Jahren eine glaͤnzende Laufbahn betreten, und das
war abzuſehen, wenn ihm das Gluͤck nicht
zuͤrnte, daß er mit der Zeit zu den hoͤch⸗ ſten militairiſchen Ehrenſtufen emporſtieg. Und was die Hauptſache war, er war ein frommer Eiferer fuͤr ſeinen Glauben, er ſchwankte nicht in demſelben, Papſt und
Kirche war ihm heilig und mit Zorn und
Muth ging er jedem Calviniſten emgegen,


