Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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fordern.

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einen Roſt, der immer dicker wuͤrde und die heitern, glaͤnzenden Stellen ſeiner Seele überzöͤge. Was Geſchmack, feine Sitte, Liebe und Neigung in der Stadt fordere, das laſſe ſich leicht finden, auf dem Dorfe ſuche man es und kaͤme zu S*6 tz nie.

Bei dem Worte, Liebe, die ſich leicht finden laſſe, dachte Johanna an den jun⸗

gen Comte. In der Lobrede, die Mon⸗ tesquieu dem Stadtleben hielt, ſtimm⸗ ten Alle ein und der Marquis ſagte: Moͤchten nur unſere unwiſſenden Dichter, die uns das Land als ein Arcadien, die Be⸗ wohner deſſelben als Schaͤfer in einer Un⸗ ſchuldswelt ſchildern, Ihre Schilderung hoͤren, vielleicht kaͤmen ſie von ihrem Frrthume zuruͤck und langweilten uns nicht mehr mit Ellen langen Poeſien, die ein vortreff⸗ liches Mittel ſind, das S zu be⸗