Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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licher, weil ſich ihre Vermuthungen mehr beſtaͤtigten, und dennoch kam es ihr ſon⸗ derbar vor, daß die Gemuͤthsruhe Johannens durch nichts geſtoͤrt zu ſeyn ſchien, daß ſie mit ihrem Begleiter und dem Gange mit ihm ſehr zufrieden war.

Ei, ei, ſagte die Marquiſe,wenn die rieſenmaͤßigen Baume, das verwirrte Geſtripp Ihnen nicht auffiel, ſo muſſen Sie ſehr zerſtreuet oder mit ſich ſelbſt beſchäf⸗ tigt geweſen ſeyn. Johanna haſt Du den Capitain nicht nach der Raſenbank hinge⸗ fuͤhrt? Da iſt die ſchönſte Ausſicht.

Garz naiv ſegte ſie:Vom Fuͤhren war eigentlich nicht die Rede, ich folgte mehr den Fuͤßen als dem Kopfe. An dem See ſtanden wir, und ſahen die alte Burg auf der Anhoͤhe und das neue Luſthaus, das nun auch wohl ohne Dach bleiben und bald eine kleine Ruine werden wird. Mag es verfallen. Wer nach mir kömmt, kann's weiter bauen, die Materialien habe