Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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reinen Augen, in denen ſich Feuer und Milde, ſanfte Guͤte und jene Unſchuld ſpiegelte, wie er ſie nur bei Gemaͤlden bis⸗ her geſunden hatte. Blonde, weiche Locken liefen geringelt auf ihren Hals hinab, der

war. Lieblich geroͤthet waren ihre Wangen, und ein freundliches Laͤcheln umſchwebte ihre Lippen⸗ Und welch ein ſchlanker, hehrer Wuchs, welch ein Ebenmaaß der

Ueberladung!Dieſe, ſagte er ſich,iſt die Königin der Maͤdchen, eine Fee, die jedes Maͤnnerherz was Gefuhl fur Reiz und

Schoͤnheit hat, bezaubert. Daß ich unver⸗ wundet von Chartreu nicht zuruͤckkommen wuͤrde, ahnete die Königin, ich werde ihr mein zweifelhaftes Gluͤck bekennen!

Er behandelte Johannen mit ungemei⸗ nem Zartgefuͤhl wog jedes ihrer Worte und vermied den kleinſten Anſtoß. Er glaubte, daß ſite Vertrauen zu ihm gewonnen haͤtte,

an Weiße dem Elfenbein zu vergleichen

Glieder, welch eine koöͤſtliche Fuͤlle ohne