Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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nicht vermochte. Die Parthie ſchien ihm uͤberdies annehmlich, da er wußte, wie hoch dieſe Familie bei der Koͤnigin ange⸗ ſchrieben ſtand, die alle Beſchlüſſe des

ſchwachen, nachgebenden Koͤnigs lenkte, und

daß eine Verbindung mit dieſer Johanna das ſicherſte Mittel ſeyn werde, um zu hoͤhern Ehrenſtufen emporzuſteigen. Reich dachte er ſich den Marquis nicht, er wußte es vielmehr, wie zerruͤttet ſeine Finanzen waren, und daß er einer außerordentlichen Unterſtuͤtzung bedurfte, wenn er nicht zu Grunde gehen ſollte; aber das bewog ihn nicht, ſeine Neigung zu unterdruͤcken und ein aufloderndes Feuer auszuloͤſchen, da nicht Geiz, wohl aber Ruhmſucht der Götze war, vor dem er kniete.

Bei der Ruͤckkehr nach dem Schloſſe war die Jungfrau ſchon dreiſter, offener, geſpraͤchiger geworden, und konnte ihm ſogar auf eine kurze Zeit ins Geſicht ſehen.

Er war entzuͤckt uͤber die großen, blauen,