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verließ Hauteverd in der Hoffnung, bald wieder zu kommen, und was er fruͤher
nicht wollte, er befahl ſogar, daß dem
Marquis ſeine Entfernung auf eine unbe⸗ ſtimmte Zeit gemeldet wuͤrde.
Die wenigen Worte des Briefs, die der Vater geſchrieben hatte, ließen es Franzen deutlich einſehen, daß derſelbe mit der Verbindung, die er im Sinne trug, durchaus nicht zufrieden war. Daruͤber war er auch wenig bekuͤmmert, da er von ihm keinen andern Beſcheid erwartete. Aber daß er nach Hauteverd kommen ſollte, wo ſein Vater uͤber ſeine Liebe muͤndlich mit ihm reden wollte, davor ſchauderte er zurück, wie ein Miſſethater vor ſeiner ge⸗ wiſſen Strafe. Und er mußte dieſen Gang thun, der Vater befahl ihn, er konnte ſich


