Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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davon nicht losmachen. In den Worten deſſelben, er ſolle ſich bedenken, keinen Brief in der Zwiſchenzeit an ihn ſchreiben, weil

er ihn nicht beantworten werde, lag die ganze Mißbilligung deſſelben uͤber ſein Vor⸗ haben. Er ſchrieb an ſeine Mutter, an ſeine Schweſter, um dieſe fuͤr ſich zu ge⸗ winnen, um ſie auf ſeine Seite zu ziehen und ſie zu bereden, daß ſie ſich ſeiner bei dem Vater annaͤhmen. Mitleid floͤßte der Mutter ſein Gemuͤthszuſtand ein, aber ſie war feſt entſchloſſen, wie es auch kommen moͤchte, ihren Gatten in ſeinen Grundſätzen und in ſeiner Handlungsweiſe nicht irre, ſich ihm nicht verdaͤchtig zu machen, und keine Art der Verantwortung auf ſich zu laden. Sie ſchrieb einen recht zaͤrtlichen Brief an ihn, aber von ſeiner Liebe er⸗ waͤhnte ſie keine Sylbe und that, als ob ſie ihr ein Geheimniß waͤre. Am Schluſſe ſagte ſie bloß:Wenn Du uns beſuchſt,

was wir unfehlbar erwarten. da Dich Dein Vater dazu eingeladen hat, ſo findeſt Du