Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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auch bewachen, daß Franz mit ihr in keine Verbindung gerathen kann. Und ſollte ja

der Marquis Kunde von der Geſchichte er⸗

halten, ſo ſtellt er ſich gewiß wie ein zor⸗ niger Engel mit dem Schwerte vor das Para⸗ dies und laͤßt Niemanden hinein. Franzen darf ich wenigſtens ſo viel Ehrgefuͤhl und Vernunft zutrauen, daß er von ſeiner Ju⸗ gendraſerei geheilt wird, wenn ihn das Maͤd⸗ chen mit hoͤflicher Kaͤlte behandelt, mit der ſie

ihm den Weg dahin weiſet, woher er gekom⸗

men iſt. Und ſo waren unſere Beſorgniſſe vergebens, die Vorſehung haͤtte das rechte

Mittel gefunden, einen Schwärmer wieder zu Verſtande zu bringen, und das Ganze gäbe dem jungen Menſchen eine unvergeß⸗

liche Warnung fuͤr ewige Zeiten.

So glaubte der Comte und er hatte nicht Unrecht, wenn Alles ſo kam wie er's dachte, beſonders wenn der Charakter Jo⸗ hannens ein gewoͤhnlicher Maͤdchencharakter

war. Er wurde in ſeinem Geiſte ruhiger,