Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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ſtllte, in dem er mit Johannen ſtand. Er bat ihn in einer kraͤftigen Sprache, ohne Furcht und Scheu, wie einer, der ſich einer guten Sache bewußt iſt, ihm ſeine Zuſtim⸗ mung nicht zu verweigern. Er ſandte ſei⸗ nen Reitknecht mit dem Schreiben ab, der es dem Comte an einem Tage uͤberreichte, wo ſeine Seele in einer heiligen Stimmung war. Er war in der Kirche und zum Abendmahl geweſen. Der Brief, als er auf ſeine Frage die Antwort von dem Boten erhielt, ob Franz geſund ſey, es fehle ihm nichts, wurde in einen Schrank verſchloſſen und der Comte ging nach dem Betzimmer, um einſam und ungeſtoͤrt ſeine Andacht fortzuſetzen. Er kniete da vor dem Herrn aller Herren nieder, betete und that heilige Geluͤhbde. Hier waren uberhaupt die köſtlichen Augenblicke ſeines Lebens, wo er des Irdiſchen vergaß und ganz Geiſt und Seele wurde; hier fand er ſeinen Troſt im Schmerze; hier ſeine Waffen, das Laſter zu beſtreiten und die Kraft zu jeder Tugend;