Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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anderer, als daß er die Hoffnung, je mit Johannen verbunden zu werden, aufgeben müſſe, da die kleinſte Wahrſcheinlichkeit nicht vorhanden ſey, daß die Verbindung zu Stande käme. Durch ſeine Beharrlich⸗ keit werde er ſich nur ungluͤcklich machen und vielleicht auch Johannen, die er ſchonen muͤſſe, wenn ſeine Liebe rechter Art ſey. Der Marquis habe einen ganz andern Plan mit ſeiner Tochter, und er werde ihn dann am wenigſten aufgeben, wenn er er⸗ fuͤhre, daß ein Nichtkatholik Abſichten auf ſie habe. Sie meine es gewiß aufrichtig, daß ſie ihn warne. Alle Correſpondenz mit ihm muͤſſe ſie ſich verbitten, da einer ſeiner Briefe in die Hände des Marquis gerathen konne, der dann unabſehbares Un⸗ heil anrichten und Gram und Verdruß über Uunſchuldige bringen tönne.

Franz hatte einen weitlaͤufigen Brief an ſeinen Vater geſchrieben, in dem er ihm waht und auftichtig ſein Verhaltniß dar⸗