Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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wirkeil kann. Denkt aber Dein Vater, wie ich glaube, ſo koͤnnte ich Dich der Muͤhe uͤberheben, nach ſeiner Antwort ihn zu fragen, ſein Beſcheid iſt: mein Sohn ſoll ſich mit einer Katholikin nie vermaͤhlen, deren Vater, wie ein Saulus einſt, die Cal⸗ viniſten verfolgt, wo er die Gelegenheit dazu findet, die er auch wohl ſucht.“— „Ob mir der Vater einen ſolchen Beſcheid geben wird, das iſt die Frage,“ ſagte Franz, „es iſt mir kein fremdes, es iſt meines Vaters Herz, und die Mutter ſteht mit ihrer Mutterliebe, die ſich nie verleugnen kann, ihm zur Seite.“

„

Die Marquiſe erhielt den Brief von

dem jungen Comte, ſie las ihn nicht ohne Ruͤhrung, verbarg ihn aber vor dem Marquis*

und ihrer Tochter ſorgſam. Sie antwor⸗ tete ſogleich wieder und ihr Rath war kein