Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Johanna merkte es wohl, daß ſie den Veher erzurnt hatte, und wußte es nicht, wie ſie ihn ſogleich beſaͤnftigen ſollte, ſie ſchwieg und ſah vor ſich nieder. Er nahm ihre Hand und ſagte mit ſreundlicher Ge⸗ behrde:„Sey nicht aͤngſtlich, ein Vater, wenn er auch die Wahrheit in einem etwas harten Tone ſagt, meint's mit ſeinem Kinde doch nicht boͤſe. Ich will Dir glau⸗ ben, Du haſt es ſelbſt geſagt, durch den Beſuch des jungen Comte gewann Deine Gegenwart in Chartreu eine andere Ge⸗ ſtalt. Haſt Du Dich mit Dir ſelbſt ſchon beſprochen und Dir Rechenſchaft gegeben, ſo frage ich Dich, welche. Du weißt's, die Tochter iſt den Eltern Aufrichtigkeit und

volle ſchuldig.“

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Der Marquis merkte es wohl, daß Johanna erröthete, daß ſie verlegen war, und mit der Antwort zoͤgerte.—„Sprich gerade heraus, wie Dir's um's Herz iſt, wenn man ſich erſt lange bebenkt, ſo kun⸗