Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Dieſe letzten Worte hatten den Mar⸗ quis ſehr verſtimmt, er machte ein finſteres Geſicht. Er hatte ſchon einen derben Be⸗ weis in Bereitſchaft, als Johanna heiter und liebevoll mit der Gouvernante ins Zimmer trat, ſich über die Ruͤckkehr des Vaters freuete, da ſie die Beſorgniß um ihn, wenn er auf der Jagd war, mit der Mutter theilte und ihn mit gewohnter Herzlichkeit umarmte. Er wollte von ihr ſelber hoͤren, welchen Einvruck der junge Comte auf ſie gemacht haͤtte, und glaubte es gewiß, daß er von ihr die Wahrheit er⸗ fahren wuͤrde, darum fing er nach den ge⸗ wöhnlichen Geſpraͤchen, als ſie ihm die

Neuigkeit, die in Chartreu vorgefallen war, nicht meldete, alſo in der Ferne an zu reden:Hat Dich nicht die Langeweile geplagt, als Du einen ganzen Tag Deinen Vater nicht ſabſt? Du biſt doch immer manches Stuͤndchen bei mir, was wir von der Vergangenheit und Zukunft verplau⸗ dern, von der Gegenwart ſchweigen wir,