Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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ſchlecht entwickelt ſich oft fruͤher. Denkt denn jedes Maͤdchen, das einen Juͤngling liebenswuͤrdig findet, ſogleich an's Heirathen? Das glaubt ihr Maͤnner⸗ und glaubet falſch.

Je nun, ein Ungluͤck waͤre es nicht, wenn ein Comte de Martreu unſer Schwie⸗ gerſohn wuͤrde, ſagte der Marquis mit ſpoͤttelnder Miene,der ſo ſchoͤn iſt, der ſo vorzugliche Eigenſchaften beſitzt, der die Kunſt gelernt hat, ſich in einer Stunde bei

dem ſchoͤnen Geſchlechte beliebt zu machen,

der ſich ſo ſchnell ein ehrenvolles Denkmal errichtete. Sein Ruf unter den Calviniſten iſt vielleicht ein unbeſcholtener und er wird in den Graden hoͤher geachtet, als er ein veſto erbitterter Feind aller Katholiken iſt.

ueberdies weiß ich's auch, daß er ein Erbe

großer Guͤter iſt, und mit dem Glanze, den keine Dame verſchmäht, vor der Welt er⸗

ſcheinen kann. Aber, aber, ich kenne einen

Knoten, den keine Schoͤnheit, keine abge⸗

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ſchliffene Weltmanier, der Schimmer aller 3