handeln und entſcheiden. Die Freundſchaſt
des Vaters kann ich um des Sohnes willen nicht aufgeben. Wenn die Pachtzeit von
hartreu abgelaufen iſt, und ich hier nicht länger bleiben kann, wozu der Geiſtliche, der mir den Calvinismus abriecht, aus reinem Katholicismus ſein Redliches bei⸗ tragen wird, ſo werde ich Pächter des Comte, verderbe ich's aber mit ihm, ſo komme ich nie dazu. Die Sache mit dem jungen Comte iſt mir recht fatal und ich
hätte ſie mir vom Anfange an vom Halſe
weiſen ſollen. Aber ſo gehrs, wenn man Jedermann zu Gefallen leben will und es mit Ni⸗manden verderben kann. SMan gräbr ſich ein Ungluͤcksgrab, in das man ſturzt, und kein Menſch findet ſich, der
uns wieder heraus hilft!“
Der Pachter ſtand von ſeinem Lehn⸗ ſtuhl auf, in dem er ſich ausgerghet hatte, und wollte, recht ingrimmig auf den Comte, ihm nach dem Garten nachgehen und ihn
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