Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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dort ſeyo. Unwillig ſagte der Paͤchter: Der junge, unſinnige Schwärmer wird mich noch mit dem Marquis in Zwieſpalt bringen! Alle Gruͤnde habe ich ihm vor⸗

gehalten, daß er ſich keine Rechnung auf

die ſchoͤne Johanna machen ſoll, aber ſei⸗

ner Phantaſie ſchwebt nur ein Ziel vor,

die Verbindung mit der Inngfrau, und ſo uͤberhoͤrt er alle Vorſtellungen. Auch ſein Vater wird mir's ſchlecht danken, wenn

es an's Licht kömmt, daß ich das Geheim⸗

niß der Liebe ſeines Sohnes wußte und ihm kein Wort davon offenbarte. Gowinne ich nicht das Anſehen eines Unterhaͤndlers, der mir immer verhaßt war, welcher ein Complott mit den Kindern gegen die El⸗

tern macht? Wahrlich, um weitere unan⸗

genehme Folgen zu verhüten, vor denen ich nicht ſicher bin, reite ich morgen zum Comte und entdecke ihm die ganze Ge⸗ ſchichte ſo bin ich einer Buͤrde los, die mich ängſtigt, und der Pater mag dann

Sie habe gewiſſe Nachricht, daß er noch