Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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uͤbergehen ließ, ſeit der

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Sie wollen alſo wiſſen, wie mir hier in der Jugend ſo wohl war, wie ich mich

hier als Knabe ſo gluͤcklich fühlte, und daß

dieſer Garten ſo viele anziehende Reize fuͤr mich hat daß ich auf meiner Reiſe nach Paris einen Umweg von mehreren Meilen nicht ſcheuete, um ihn noch einmal zu beſuchen. Gern bin ich zu der Erzäh⸗ lung erboͤtig und werde mich ſo kurz als moglich faſſen, eingedenk der Klugheits⸗ regeln, daß Kleinigkeiten, die fuͤr uns ſo wichtig ſind, fuͤr Andere das große Intereſſe nicht haben. O, in welche ſuße Traͤume habe ich mich, ſeit ich in dieſem Garten wandelte, verloren! Welch ein Jugend⸗ paradies ſteht hier Blicken! Wie verſch Erfahrungen, die mir

enartig waren die s Schickfal vor⸗ 6 des Knaben

dieſen Boden zum letzten Wale beruhrte.

Frohe Augenblicke, wie Sönnenſtrahlen, er⸗

leuchteten bisweilen mein Leben; aber ich wandelte auch in einer Nacht, wo mein

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ieder vor meinen