Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

208

daß er aus dem unbekannten Dunkel in ein helleres Licht hervortreten ſeilte.

Der Comte dankte der Marquiſe im Herzen, daß ſie eine ſo lange Anrede an ihn hielt, die ihm Zeit ließ, ſich zu ſammeln und die Artigkeit in ihren Worten gab ihm Muth, daß er ſeine anfaͤngliche Ver⸗

legenheit einigermaßen beherrſchte. Er ſelbſt

wandte ſeinen Blick von Johannen ab, der ihn in ſteigenden Graden entzuͤckte, als ob er den Gegenſtand ſeines Wohl gefallens aus

den Augen ruͤcken und ſeine Naͤhe vergeſſen

wollte, um unbefangener reden zu koͤnnen. Die Marquiſe hatte mit den Worten: Sie ſpielten hier in Ihrem Kindheitsalter ꝛc., das Thema zu einer Erzählung aufgegeben, die er auf der Stelle erfinden mußte, und auch ihm verſagte der Geiſt, der uns bei gewiſſen Verlegenheiten große, ungeglaubte

Dienſte thut, die Sebe der Erfindung

nicht. 6*