Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ſchöpfen ihre Freuden, ihr Gluͤck giebt,

ſollte dich der auf dem Pfade der Veebe

nicht deiner Freude, deinem Gluͤcke ent⸗

gegenfuͤhren? Sollte das Dunkel, was dein Schickſaknoch umwoͤlkt, ſich nicht herr⸗ lich aufklaͤren? Seine Hand fuͤhrte dich hierher, ſie kann dich nicht irre leiten, er gab dir die unendliche Sehnſucht nach ei⸗

nem weiblichen Weſen ins Herz, ſollte er

ſie nicht ſtillen? Er zuͤndete den Funken einer Alles begluͤckenden, Alles durchdringen⸗ den, Alles erwaͤrmenden Liebe in der Seele an, koͤnnte er ihn ausloͤſchen? Nein, er, der die Liebe ſelbſt iſt, kann nur ſegnen, er⸗ freuen und wohlthun!

Er war eine Strecke fortgegangen, in ſich ſelbſt vertieft, und als er der Raſen⸗ bank nahe genug zu ſeyn glaubte, ſchlug er die Augen auf und welch eine Ueber⸗ raſchung fuͤr ihn! Er wurde drei weibliche Weſen auf derſelben ſitzend gewahr, deren

weiße Kleider durch die Blatter ſchimmerten.