Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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neuem, er glaubte ſeines Glucks gewiß zu ſeyn. Er ging langſam nach der Raſen⸗

bank zuruͤck, durchſtreifte dann das Gebuͤſch,

reichlich ernaͤhrt,

kam an ben See, ſah jenſeit deſſelben die ihm wohlbekannte alte Burg auf der ſtei⸗ len Anhohe und neben derſelben Leute mit

dem Baue eines Haͤuschens beſchaͤftigt. Das Fliegen, Schwimmen und Rudern der

Waſſervoͤgel ſing an, ihn zu beſchäftigen. Er warf Steine nach ihnen, Schwaͤrme er⸗ hoben ſich mit großem Geſchrei, flogen nach dem jenſeitigen Ufer, ließen ſich da wieder nieder, wo ſein Wurf 6 nicht erreichen konnte.

Die Sonne neigte ſich dem Horizonte zu die Luft fing an ſich abzukuͤhlen, es herrſchte in der Natur eine feierliche, ernſte Stile. Fromme, liebende Gedanken und Gefuͤhle durchbebten das Herz des Juͤng⸗ lings. Der heilige, gutige Vater, ſo dachte er, der Alles ſo herrlich ſchmuckt, Alles ſo der den Millionen Ge⸗