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Garten komme, erhielt er zur Antwort: „Sie muͤſſen das beſſer wiſſen als ich, da Sie, wie ich glaube, zu ſeiner Familie ge⸗ hoͤren.“—„Dazu gehoͤre ich nicht,“ ent⸗ gegnete der Comte,„ich bin hier ein Frem⸗ der, der das ſchone Chartreu noch einmal
ſehen wollte, in dem er in ſeiner fruͤhern
Jugend oft ſo gluͤcklich war. Sagt, beſucht der Marquis nicht täglich den Garten?“ —„Allerdings,“ antwortete der Arbeiter, „heute aber wohl nicht, weil er im Walde jagt. Wenn die Sonne nicht zu heiß mehr ſcheint, die Luft kuͤhler wird, die Voͤgel ſingen, da ſpaziert die Marquiſe oſt mit ihrer Tochter und einer ältern Freun⸗ din in dem Garten umher. Dort, wo die Raſenbank iſt, wo Sie ſaßen, das iſt ihr Lieblingsplätzchen, dort ſitzen ſie oft, bis die Sonne hinter den Bergen untergegan⸗ gen iſt.“
Dieſe Nachricht war dem Comte ſehr erfreulich, ſie belebte ſeine Hoffnungen von


