Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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6 noch hierher, ſo ſchmeichelle ihm ſein Ver⸗ langen, ſo traͤumte ſeine erwaͤrmte Phanta⸗ ſie, und du wirſt ſie ſehen, du kannſt mit ihr ſprechen.

Der Anblick der Natur, da ein ande⸗ res Leben in ihm lebte, konnte ihm keine Unterhaltung gewähren, für Paradieſe hätte er keine Augen gehabt, da er den ſchoͤnſten Himmel in ſich trug. Endli gebrach ihm der eigene Stoff zur Unterhal ung, er fuͤhlte eine leere, ſchmerzliche Langweile. Oft ſah er nach dem Schloſſe hin, oft glaubte er von daher Kommende zu bemerken, und wenn es heller in ſelnen Augen wurde, war die Taͤuſchung verſchwunden, die ihn zugleich entzuckte und ängſtigte. Er verließ den Rafenſitz und ging zu den Arbeitern hin, um wichtige Erkunbigungen einzu⸗ ziehen.

Als er den Erſten fragte, ob der Mar⸗ quis mit ſeiner Familie nicht taͤglich in den