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Roum geben duͤrfe, oder ſie unterdruͤcken muͤſſe. Treu und aufrichtig erzaͤhlte er, wie er ſie zuerſt auf einem Balle in Paris geſehen, kein Wort mit ihr geſprochen hätte und wie ihr Anblick ihn bezaubert habe. Ihr Bild ſey in ſeine Seele gegraben und keine Macht der Zeit koͤnne es verlöſchen. Er habe ſeinen Urlaub in Hauteverd ver⸗ längert, taͤglich gehofft, ſie mit ihren Eltern daſelbſt zu ſehen, aber ſein Verlangen waͤre ungeſtillt geblieben. In wenigen Tagen verbanne ihn ſeine Militairpflicht aus dieſer Gegend und er verlaſſe ſie mit gepeinigtem, unruhevollem Herzen. Sei⸗ nem Vater, einem Jugendfreunde des Mar⸗ quis, ſey es ſelbſt unbegreiflich, daß dieſer, waͤhrend eines ſo langen Aufenthalts in Chartreu, gar keine Notiz von ihm zu neh⸗ men ſcheine. Ob nicht irgend Jemand ihn an die Pflicht erinnern koͤnnte, alte Be⸗
kannte nicht zu vergeſſen. 6
„Herr Comte,“ entgegnete die pächtet⸗


