Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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chen bei mir verweilte. Wie ſie ſo rein von den Flecken der großen Welt erhalten wurde, da ſie in Paris und in großen Ge⸗ ſellſchaften lebte, das wuͤrde mir ein Raͤth⸗ ſel ſeyn, wenn ich ihre vorſichtige, fromme Mutter nicht kennte, die die Tochter wie ihr Auge im Kopfe bewahrt. Sie lieben dieſe Marquiſe, nicht alſo?“

Die Schilderung, welche die Paͤchter⸗ frau von Johannen entworfen hatte, wirkte auf den Comte wie ein Feuer, das alle ſeine Adern durchdrang, ſein Herz erwaͤrmte, ihn entzuͤckte, und in dieſer Stimmung, wo der vorſichtigen Vernunft die Macht genom⸗ men iſt, die Worte zu wiegen und ſich vor Andern in einem geheimnißvollen Dunkel zu haiten, entſchluͤpfte ihm das Geſtaͤndniß, daß er Johannen unausſprechlich liebe, daß nur ſie ihn begluͤcken koͤnne, daß er ſich die Gelegenheit wuͤnſche, ihre nähere Bekannt⸗ ſchaft zu machen, um gewiß zu werden ob er ſußen Hoffnungen in ſeinem Herzen