Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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— 185—. ich geſprochen und offenbart habe. Sie

wiſſen es nicht, wie gefällig ich Ihnen ſeyn

kann, und wenn man einen gewiſſen Zweck erreichen will, ſo muß man auch die gering ſcheinenden Mittel, womit man oft das Meiſte ausrichtet, nicht verſchmaͤhen. Wenn ich mir Alles zuſammenſetze, was ich gehoͤrt habe, was vor meinen Augen vorging, ſo lieben Sie die junge Marquiſe. Nicht wahr? Ich bin kein Juͤngling und kein Comte, aber ich geſtehe es, daß mich dieſer weibliche Engel ſelbſt entzuckt. Wollte ein Kuͤnſtler die ſanſte Schönheit, die hei⸗ lige Unſchuld, das kindlich fromme Weſen, die freundliche Beſcheidenheit malen, ſo kann ihm die bezaubernde Johanne als Muſterbild dienen. Mit welcher Zartlich⸗ keit haͤngt ſie an der liebevollen Mutter, wie herablaſſend und gütig iſt ſie gegen Gemeine und Niedrige, wie ſo ohne alle Ziererei und Prunk, wie freundlich und gutmuͤthig ſelbſt gegen mich, wenn ſie bis⸗ weilen mit ihrer Gouvernante ein Stuͤnd⸗