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Der Paͤchter verließ mit ernſtem Ge⸗ ſicht und wenig Hoffnung, daß ihm Pacht⸗ erlaß werden wuͤrde, den Marquis da die⸗ ſer erſt den Caſtellan fragen wollte. Erſt
jetzt, und zwar zu ſpät, bedachte es der Mann, daß andere Paͤchter viel klüger
waren als er, die es mit den Bedienten, Kammerdienern, Mundkoͤchen und Caſtella⸗ nen nicht verderben, ihne⸗ an den Bart gehen, als ob ſie ſelber Herrn waͤren, wenn ſie ihre einträgliche Pachtung behalten, oder einen Theil der Pachtſumme abdingen wollen.
Ehe das laͤndliche Feſt ſein Anfang nahm, zu dem der Marquis durch ſeinen Haushofmeiſter die nöthigen Voranſtalten
hatte treffen laſſen, kam der alte Caſtellan und ſagte:„Herr Marquis, im Dorfe iſt
Alles im freudigen Allarm. Fangen Sie's mit den Leuten nicht zu gut an, Sie ſind
in ihren Forderungen ungenugſam und mochten, daß jeder Tag ein Feſttag wäre


