Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Laſſen Sie die Neſter zerſtören und ſo viele

wo getanzt, geſchmauſet und nicht gearbeitet

wuͤrde. Der Paͤchter wuͤrde bei einer ſol⸗

chen Verwoͤhnung am meiſten vereieren⸗ Nach genoſſener Luſt ſchmeckt die Arbeit wie ein bitter Kraut. Mir alten Mann verzeihen Sie's ſchon, wenn ich mit Ihnen allein bin, daß ich die Wahrheit ſo ohne Umzuͤge herausſage.“—„Das thun Sie nur immer, leber Caſtellan,“ ſagte der Marquis und klopfte den Alten auf die

Schulter.—„Schmeichler und Lugner giebt

es wie Muͤckenſchwärme,“ ſagte der Alte, „aber fuͤr vornehme Reiche ſind die ehr⸗ lichen, aufrichtigen Leute ſo ſpar am zu ſin⸗ den, wie weiße Sperlinge und Mäuſe“—

„Weil Sie der Maͤuſe erwähnen, ſo fällt

mir die ſchlafloſe Nacht meiner Frau ein. Sorgen Sie doch, daß das Ungeziefer ver⸗ tilgt wird. Iſt's doch, als ob Chartreu eine Mäuſehecke wäre. Es muß dier Eu⸗ len wie Rabenſchwärme geben, ein abſcheu⸗ liches Concert machen ſie in der Nacht.