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bittern Nachrede voran, als er gefragt wurde,
welches ſein Begehr ſey:„Es wurde mir
geſtern nicht vergönnt, dem Herrn Marquis meine hochachtungsvollen und freudigen Gefuͤhle auszuſprechen, die ich uͤber Dero Ankunft in mir hege, darum vergoͤnnen Sie mir es jetzt. Meine Freude iſt um ſo groͤßer, ſeit ich weiß, daß Dero Aufent⸗ halt von laͤngerer Dauer ſeyn wud. Was ich bisher ſchriftlich nicht wagte, das kann ich nun muͤndlich thun. Herr Marquis,
ich uͤbernahm Chartreu pachtweiſe von mei⸗
nem Vater, der hier an vierzig Jahr mit
dem letzten Herrn Comte im Verkehr lebte,
Die Ernten waren reichlich, die Preiſe an⸗ ſehnlich, darum konnte er eine ſo große, faſt üͤbertriebene Pachtſumme geben. Das aber hat ſich ſeit zehn Jahren zum Nach⸗ theil aller Oekonomen ſehr geaͤndert. Mein Erworbenes muß ich zuſetzen und furchten, ein armer Mann zu werden, wenn„
Der Mann machte ein gar klägliches


