Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ging. Er glaubte, daß der Marquis jetzt in einer guten Stimmung ſey und hatte

den Grundſatz, man muͤſſe das Eiſen

ſchmieden, ehe es vergluͤht ſey, darum wollte er ihm eine unterthänige Bitte ans Herz legen, einen Verſuch auf die Gefahr wagen, daß er mißlang. Er kam auch dar⸗ um ſo fruͤh, damit der fatale Caſtellan, der ihm wie die Suͤnde verhaßt war, den Prinzipal nicht wider ihn einnehmen und ihm den Vortheil, den er ſich zu erſchlei⸗ chen gedachte, vereiteln ſollte.

Vald wurde der Marquis von ſeinem

Kammerdiener abgerufen, der ihm den

Wunſch des Pächters, ihn zu ſprechen, meldete.

Das glatte, gläͤnzende Geſicht des dicken Mannes heiterte ſich zum unter⸗ thänigſten Lächeln auf, als er im Zimmer vor ſeinem Herrn Verpaͤchter ſtand, und er

ſchickte folgende ſuße Vorrede ſeiner deſto