Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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als Dir das Leben in der großen Welt nicht gewähren konnte. Je mehr es Dir koſtet, deſto herrlicher wird Dein Lohn ſehn. In Paris waͤre die Quelle unſers Wohl⸗ ſtandes bald verſiegt, hier wird ſie neues Waſſer fammeln.“

Johanna hatte feſt geſchlaſen d bie Muͤdigkeit am Abend uͤberwältigte die Gou⸗ vernante ſo, daß ſie erſt am ſpäten Mor⸗

gen erwachte. Von ihrer Furcht in der

Nacht ſprach die Marquiſe kein Wort. Sie ſtanden auf einem hohen Balkon, ſchaueten in die ſchoͤne Landſchaft hinaus, ergötzten

ſich an ihrem Anblick, als der wohlgenaͤhrte

Paͤchter, dem die Ankunft des Marquis und die Gewißheit ſeines laͤngern Aufent⸗ halts in Chartreu, aus vielen Gruͤnden eine verhaßte Sache war, langſam dem Schloſſe zugewatſchelt kam, und ob er die Herr⸗ ſchaft längſt zum Teufel wuͤnſchte, bennoch eine tiefe Verbeugung machte und mit un⸗

bedecktem Kopfe bis in die Schloßthüe

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