Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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merkfam, was die Ruhe und Stille in der Dunkelheit nur irgend unterbrechen konnte und hoͤrte Dinge, die außer ihr gar nicht

Statt fanden. Der Marquis ſchlief feſt,

aber ſie ruhete nicht N er mußte wachen.

Jetzt fing das Laufen, Nagen, Quiken der Maäͤuſe an.„Was iſt das,“ rief die Marquiſe, welche das Spiel dieſer Thierchen,

was ſie in der Nacht trieben, in der Wirk⸗

lichkeit nicht kannte,„was iſt das!“ La⸗

chelnd faſt ſagte der Marquis:„Es ſind

friedliche, luſtige Maͤuschen, die uns, die neuen Ankommlinge, willkommen heißen. Eine Maus furchtet ſich vor Dir nicht und Du fuͤrchteſt Dich vor ihr?“„ Bald ſchallte das Nachtwächterhorn und der Blaͤſer deſſelben ſtimmte dann ein Sterbe⸗

lied mit rauher, heulender und klaͤglicher

Stimme an.„Abſcheulich, ſchrecklich,“ rief die Marquiſe,„das halte ich nicht aus!“

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Sie wagte es nicht aus dem Beite zu

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