Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ben umher. Suͤdlich breitete ſich bis zu unabſehbaren Weiten ein freundliches Thal aus, das ſich bald verengte, bald mehr von einander dehnte. Ein buntes Gemiſch von Triften, Wieſen und Ackerland, Seen und Baͤchen gab dem lachenden Naturgemaͤlde noch beſondere Reize. Dem Freunde des Schoönen und Erhabenen, wie es keine menſchliche Kunſt nachahmen kann, der die koͤſtlichen Freuden in der Schoͤpfung aufſucht, um ſich durch ſie zu entzuͤcken, und ſie dem larmenden Tumulte großer Städte, der uͤppigen Pracht vorzieht, hatte es hier gefallen muͤſſen. Aber fuͤr das Menſchliche haben die Meiſten Sinn und i das Gön⸗ liche nur Wenige.

Dem Marquis und ſeiner Gattin, die mit ihrer Tochter und ihrer Gouvernante, der Demoiſelle Chamboiſe, in dem vordern Wagen ſaß, indeß Koch, Kammerdiener, Kammerjungfer und anderes Perſonale, was

der Herrſchaft das Leben erſchwert, ſtatt es

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