Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ſie feſt, ſie ſprach öſter von ihr und die Mutter hielt es fuͤr eine Pflicht, das Dank⸗ gefühl in ihr nicht erlöſchen zu laſſen.

Der Marquis hatte den Tag ſeiner Ankunft in Chartreu gemeldet, mehrere Die⸗ ner und mit Sachen beladene Wagen da⸗ pin geſchickt, damit einige Voranſtalten in dem lange unbewohnten und öden Schloſſe zu ſeinem Empfange getroffen wurden.

Des alte Stammſchloß der Comtes de Chartreu, von denen der Marquis de Vetrun, nach muͤtterlicher Seite, ein Ab⸗ kömmling war, lag in einer romantiſchen Gegend. Nordlich erhob ſich eine Reihe von Bergen, die mit Eichen und Buchen von ſeltener Groͤße beſchattet waren, hie und da ragte ein nacktes Felſenhaupt uͤber die Wipfel empor. Im dunkeln Walde, in dem die Ruhe ſelten geſtoͤrt wurde, wimmelte es von allerlei Wild. Hirſche von vielaͤſtigem Geweih ſtreiften in demſel⸗

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