Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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die verſchwenderiſche Geberin nicht bergen und ſprach:„Sonderbar, der Staat ſeufzt

unter der zunehmenden Buͤrde der Schul⸗

denlaſt und die Koͤnigin macht Geſchenke, als ob alle Steine von Frankreich gediege⸗ nes Gold waͤren, was man nur von dem Boden aufheben darf. Die Armuth, in die

ſie den Thron verſetzt, wird ſie ſtuͤrzen.

Einem Maͤdchen mit Edelſteinen beſetzte Spangen zu geben, die an Werth viele Tauſende uͤberſteigen! Will ſie mich damit beſtechen? Kennt ſie meine Verlegenheit und will ſie mich vom Straucheln dadurch zum Stehen bringen? Verwahre das Me⸗ tall, um das ſich ſo Mancher zu Verbrechen erkaufen ließ, vielleicht dient's Johannen

zum Heirathsgut. Futter fur die weibliche Eitelkeit, die fruͤh genug genährt wird und wilde Zweige treibt, ſoll's wenigſtens nicht

werden.“... Aber ſeit dieſer Zeit wo die

Königin die ſchoͤne Johanna ſo gekuͤßt und und ſo beſchenkt hatte, ſetzte ſich in dem iungen Herzen eine beſondere Vorliebe für