Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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in Paris halten zu können. Wie ſie, hät⸗ ten ſich viele Frauen in den ſchnellen Wech⸗

ſel eines ſo harten Schickſals nicht gefun⸗

den.

Dieſer Marquis andeſte doch ruͤhm⸗ licher, wie Viele unſerer vornehmen Reichen, die ein in ſunfzig Jahren erſpartes, zuſam⸗

mengekratztes, erkargtes Erbgut, an dem

Seufzer und Thraͤnen Betrogener und Ge⸗ druͤckter kleben, in einer kurzen Zeitfriſt ver⸗ putzen, vertrinken, verſpielen, verfn⸗ und auf eine hoͤchſt gemeine Weiſe in Nichts

verwandeln. Sie mißbrauchen ihren Crebit, den ſie auf fremde Unkoſten erhalten, con⸗

trahiren dann noch Schulden, wenn es

ihnen ſchon gewiß iſt, daß ſie ſie nie be⸗

zahlen können, und treiben ſo ein gehei⸗ mes Diebeshandwerk, wofuͤr ſie haͤrter ge⸗ ſtraft werden müßten, als die, welche man

auf einem geſtohlnen Pferde ertappt⸗ Es Wahnfnn und n wenn ein

ſende wieder geſammelt wären, den Einzug