eine andere Wahl blicb ihm nicht üͤbri
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Mann ſeinem Ruin, den er doch vor Au⸗ gen ſieht, vorbengen koͤnnte, und wie ein Schiff mit offenen Segeln hineinfaͤhrt.
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Leicht wurde es unſerm Marquis wahr⸗ lich nicht, Paris auf eine lange Zeit den Ruͤcken zu kehren, viele Bande mußten zer⸗ riſſen werden, die ſehr feſt geknüpft warenz aber ein Mann von feſier Kraſt, wie er war, kann ſich ſelbſt uͤberwinden, und tritt die Hinderniſſe nieder, die ihm auf dem Wege zu einem vorgeſetzten Ziele entgegen⸗ ſtehen. Sollte er bleiben und der Welt das Schauſpiel einer ſparſamen Ein⸗ ſchraͤnkung geben, zu der er ſich gezwungen ſah, wenn er in der Nacht der Duͤrſtig⸗ keit nicht untergehen wollte, das erlaubte ſeine Hochmuth nichtz ſollte er den letzten
Reſt ſeines Vermoͤgens im Glanze ſeiner
vorigen Herrlichkeit vergeuden, das ließ ſeine Liebe nicht zu, die er zu ſeiner Gat⸗ tin und Tochter hatte. Er mußte fort, 3
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