Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Vermögens ſammelte, daß er vorſichtig für den Unterhalt ſeiner Familie ſorgte. Die Marquiſe wollte ſich ungern von Paris trennen, wo ihr die Blumen aller Freuden bluͤhten, wo ſie ſich ſo recht in ihrer Hei⸗ math fuͤhlte, wo ſich jedem Wunſche Ge⸗ waͤhrung jedem Verlangen der Genuß an⸗ bot. Sie konnte es ebenfalls nicht begrei⸗ fen, wie ihr Gatte ſeinen Pallaſt und die Reſidenz mit einem verfallenen Schloſſe und einem entlegenen, von Bauern be⸗ wohnten Dorfe vertauſchen konnte und

machte ihm deshalb Vorſtellungen und that Fragen an ihn. Als er ihr aber ohne

Rückhalt und Verſtellung ſeine wahren

Gründe offenbart hatte, da ſtaunte ſie an⸗

fangs zwar ſchreckhaft, faßte ihn aber bald um den Hals, billigte ſeinen Entſchluß und folgte ihm ohne Widerſtreben nach Chartreu nach glücklich im Innern, daß ſie nicht in den Schlund einer verächtlichen Dürftigkeit geſturzt war, und daß ſie der

Boffnung Raum geben konnte, wenn Lau⸗