Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Es geſiel ihr, daß ſie ihre Wünſche beftie⸗

mußte ſich, was ihm aus vielen Gruͤnden ſehr wehe that, fuͤr invalide zum Soldaten⸗ dienſte erklaͤren laſſen.

Er war der Erbe eines reichen Vaters, die Mitgift ſeiner Gattin vermehrte ſeine Schatze, und eine Reihe von Jahren hin⸗ durch lebte er in einer glaͤnzenden Herrlich⸗ keit. Da er an die Unerſchoͤpflichkeit ſeiner Coldquelle glaubte, dehnte er ſeinen Lurus immer weiter aus, ſchuf er um ſich immer groͤßere Pracht und verbreitete ſo einen Glanz, wie man ihn nur an Fuͤrſtenhöfen findet. Die ausgezeichnetſten Männer ſuch⸗ ten ſeinen Umgang, bie ſchoͤnſten, artigſten und vornehmſten Frauen buhlten um die Freundſchaſt ſeiner einnehmenden, gut⸗ muthigen, wahrhaſt edel geſinnten Gattin. Dem Auſwande ihres Gatten that ſie keinen Einhalt, da ſie die Groͤße ſeines Vermögens nicht kannte und an die mög⸗ liche Verminderung deſſelben nicht glnbte.

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