Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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leben in großen, ſonderbaren und auffallen⸗

den Erſcheimungen ſpiegelt.

Johanna de Vetruͤn war die einzige Tochter des Marquis de Vetrun, die Freude des Vaters, der Stolz der Mutter, die Luſt ihrer auserleſenen Freundin, der Marie de Lavier, ein gar herrlich aufbluͤhendes Mäd⸗ chen von achtzehn Jahren, einer im Ent⸗ falten hegriffenen Roſe vergleichbar.

Der Marquis war ein hochmuͤthiger, vom Geburtsadel aufgeblaſener Mann, aber ſonſt nicht ohne vorzuͤgliche Eigen⸗ ſchaften, reich an vielerlei Kenntniſſen, von anerkanntem militaͤriſchen Talent und un⸗ verzagter Tapferkeit. Sein rechter war in einer Feldſchlacht gelaͤhmt.

feindlicher Säbelhieb hatte ihn des Ge⸗ brauchs des echten Auges beraubt,

Aem