Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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beſten Juͤnglingsjahren bei Einem Regimente gedient hatten. Der Commandeur gab ſei⸗ nem ehemaligen Freunde das beſte Zeug⸗ niß und ſagte endlich:Es iſt doch ruhm⸗ lich, daß Sie nicht in Hamburg geblieben, in Ihr Vaterland, dem Sie angehören, zu⸗ ruͤckgekehrt ſind, und ihm im Kriege ſo eh⸗ renvoll gedient haben. Ich bitte Sie mit Erlach morgen Mittag auf eine Suppe zu mir. Wir muͤſſen uns ein Mehreres erzaͤhlen und uns freundlicher kennen ler⸗ nen. Verzeihen Sie, da ich der Wirth bin, daß ich mich entfernen muß.

Dem Capitain hatte der verſtaͤndige, liebreiche Mann gar ſehr gefallen. Als er im Saale umherſchaute, einſam da ſtand und den Tanzenden zuſah, winkte i hm die Frau von Birkenfeld und wies ihm vinen Sitz neben ſich an, indem ſich ein Fnee ſchoͤnes Mädchen ſchnell von ihrem Platze erhob und mit einer Verbeugung davon ging. Die kluge Frau bot ſo viel ange⸗ nehmen Stoff zur Unterhaltung dar, daß ein intereſſantes Geſpraͤch angeknuͤpft und