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ſehlte, das lieh ihm Erlach. Der Com⸗ mandeur und ſeine Gattin machten Wil⸗ lingen ein hoͤflich freundliches Geſicht, da er ihnen als der theuerſte Jugendfreund des kuͤnftigen Schwiegerſohnes praͤſentirt wurde. Erlach eilte bald zu ſeiner Braut hin, um ſie zu troͤſten, indem er zu Willin⸗ gen ſagte:„Bruͤderchen, ſorge fuͤr Dein Vergnügen, eine ganze Weile kann ich mich gar nicht um Dich bekuͤmmern.“ Der Commandeur, ein Herr von Birkenfeld, war ein braver, wackerer Offizier, dem es an militairiſchen Kenntniſſen, an Beweiſen der Tapferkeit und an einem hohen Grade von Menſchenfreundlichkeit nicht fehlte. „Wenn Sie kein leidenſchaftlicher Taͤnzer ſind,“ ſagte Birkenfeld zu ihm,„ſo unter⸗ hallen wir uns durch Geſpraͤche.“ Im Laufe der Rede, wo uͤber Willings mili⸗ tairiſche Laufbahn, ſein Verhaͤltniß zu Er⸗ lach und von Soldatenſachen geredet wur⸗ de, entwickelte ſich's, daß der Vater unſe⸗ res Eapitains ein Jugendfreund des Com⸗ mandeurs geweſen war und daß ſie in ihren


