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mein Carl zurückſtehen,“ ſprach der Pre⸗
diger.
Sonderbar genug war es, daß der Prediger an der kleinen Marie mit einer faſt väterlichen Zärtlichkeit hing und an allem, was ihr begegnete, den lebhafteſten Antheil nahm, ohne daß er ſich einen be⸗
ſtimmten Grund von der Neigung geben
konnte, die er ſo auszeichnend fur dieſes Kind fuͤhlte. Seit es geboren war, be⸗ ſuchte er den Amtmann ofter, in deſſen Hauſe eine neue Freudenſonne aufgegan⸗
gen zu ſeyn ſchien, welche die heitere Stim⸗
mung der Gatten noch vermehrte. Nun hatte Auguſte keine Langweile mehr, die Zeit, die ihr als Hausfrau uͤbrig blieb, weihte ſie ganz ihrem Kinde. Wie ein
Auge im Kopfe wurde es behuͤtet. Die
Graͤfin durfte nicht eiferſuͤchtig auf die kleine, ſchoͤne Marie ſeyn, die einer Bluͤ⸗ thenknospe glich, denn auch ihr Sohn war ein huͤbſcher, munterer, frohgelaunter
Knabe. Wie gluͤcklich waren die Muͤtter
bei einander, wenn ſie ihre Kinder auf den
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