Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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und des Abends an dem Sternenhimmel

gar nicht ſatt ſehen konnte. Außer dem Graf, dem Pfarrer und ſeinen Schwie⸗

gereltern, hatte er nur einzelne Freunde,

in deren Nähe ſich ſeine Seele erheiterte. Sein Gluͤck waͤre ein vollkommnes gewe⸗ ſen, wenn er ſeinen aͤltern, einzigen Bru⸗ der, der ein reicher Kaufmann in Hamburg war, welchen er über Alles kiebte, ſich hätte naͤher bringen koͤnnen. Er hatte ihn ſeit

ſieben Jahren nicht geſehen, auch zur Hoch⸗

Zeit nach Weſtgreußen, was er heilig ver⸗ ſprochen hatte, konnte er nicht kommen, weil ſeine Gattin todtkrank war. Wenn die Sehnſucht nach dem geliebten Bruder in ſeinem Herzen zu groß wurde, da fuhr er mit der Rede heraus: Auguſte, wir muͤſſen nach Hamburg eilen. Hatte ſich aber ſein Blut wieder abgekuͤhlt, da tra⸗

ten dem Reiſeplane unuͤberſteigliche Hin⸗

derniſſe entgegen, die ſeine Ausfuͤhrung verſchoben oder gänzlich vereitelten.

Unbeſchreiblich war die Freude auf dem graͤflichen Schloſſe, als die Graͤfin ih⸗