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beſten Jahren war, aber einen Schatz viel⸗ facher Erfahrungen geſammelt hatte. Dieſe Predigerfamilie konnte uberhaupt fuͤr eine muſterhafte gelten. Die Zeit, welche das Amt dem Geiſtlichen frei ließ, widmete er ganz der Erzieyung ſeiner Kinder, Albert, Carln und Johannen, und belehrte ſie durch zweckmaͤßigen, ihrem Alter anpaſſen⸗ den Unterricht. Fruͤh zeigte Carl einen entſchiedenen Hang zur Malerei und ſein Talent im Zeichnen entwickelte ſich, unter der Leitung des in dieſer Kunſt nicht un⸗ geuͤbten Vaters, ungemein.
Die drei Familien im Dorfe, die des Grafen, des Amtmanns und Predigers, lebten in herzlicher Freundſchaſt mit ein⸗ ander und waren am Sonntage, in den Sommerabenden, regelmaͤßig bei dem Graf verſammelt. Nur den Winter uͤber ver⸗ ließ der Graf Weſtgreußen und lebte mit ſeiner Gattin, wie es ſein Vater gethan hatte, in deſſen Fußſtapfen er trat, in der Hauptſtadt, wo ſich dann der Prediger und Amtmann faſt taͤglich beſuchten.


