Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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als den, Sie gluͤcklich zu machen, ſo ſchla⸗ gen Sie ein. Sie ſchlug ein, ſchwieg und ſonkte den Blick zur Erde. Die Graäfin ſagte:„Auguſte, nun trennt uns nur der Tod! Der beſte Juͤngling wird Dein Gatte! Mein Gluͤck hat das Deine er⸗ Zeugt! Freue Dich, preiſe Dein gutes Ge⸗* ſchick!.. Neuberg kußte Auguſten. Der Graf und die Graͤfin entfernten ſich, um den Gäſten das frohe Ereigniß zu

verkuͤndigen. Nach einer Weile verſam⸗ melten ſich Alle in dem Zimmer, wo die Liebenden ſaßen, und wuͤnſchten ihnen

Gluͤck. Welch ein Jubel, welch eine Freude! Erſt nach fuͤnf Tagen reiſte Au⸗ guſte, als Neubergs Braut, mit ihren Eltern nach der Stadt zuruͤck, und nach Verlauf von ſechs Wochen wurde die Hoch⸗ zeit der Verlobten auf dem Schloſſe Grafen gefeiert. Wie eine rakhende, weiſe und tiecbe⸗ volle Mutter ehrten die beiden jungen. Frauen ganz vorzuͤglich die Gattin des Pſutrers Guͤnther, die zwar noch in den