Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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43 Wort fur Wort erfuhr der Graf an. demſelben Tage Alles, was Neuberg mit Auguſtens Vater geredet hatte, von dem Amtmann ſelbſt. Er faßte ihn bei der Hand, fuͤhrte ihn in das Zimmer ſeiner Gattin und ſprach, als ſie mit Augüſten

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auf dem Sopha ſaß:„Amalie, wenn Au⸗

guſte unzertrennlich in Deiner Naͤhe blei⸗ ben will, ſo haͤngt das von ihr ab. Was ſie Dir geſtanden hat, das hat mir der Amtmann ebenfalls offenbart. Bei ihren Eltern warb er um die Hand der Tochter„ Auguſte erroͤthete und Neuberg gerieth in große Verlegenheit. Die Graͤfin nahm

das Wort und ſprach:„Welch ein Zögern!

Es muß auf der Stelle zu einer Entſchei⸗ dung kommen! Der Himmel will zwei edle Seelen verbinden, die Tugend wird es ihnen nicht an Freuden fehlen laſſen!“

Neuberg trat Auguſten näher, reichte

ihr ſeine Hand hin und ſagte:„Glauben

Sie, daß ich der Mann nach Ihrem Per⸗

zen bin, der keinen andern Wunſch hat,

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