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und nicht ohne bedeutendes Vermögen, das dem Amtmann willkommen ſeyn wird, da er das väterliche Erbgut mit ſeinem Bru⸗
der in Hamburg theilen mußte.“
„Wir thun am beſten, liebe Amalie. wenn wir uns in die Sache gar nicht mi⸗ ſchen“ ſagte der Graf.„Hat der Hinme
die Beiden fuͤr einander beſtimmt, ſo wird
es an Mitteln und Gelegenheiten, ſie mit einander zu verbinden, nicht fehlen. Die
Eheleute wiſſen in der Regel denen kei⸗ nen nderlichen Dank die mehr oder we⸗ nig zu ihrer Verheirathung beitrugen.“
Am naͤchſten Erndtefeſte, was Neuberg, nach der Sitte ſeines Vaters, in ſeinem
Herzen, aber auch in einer Geſellſchaft, die
er zu ſich lud, hoch feierte, wurde ſeine Verbindung mit der liebenswurdigen Au⸗
guſte, ohne fremdes Zuthun, entſchieden.
Er bat die Eltern der jungen Gräfin da⸗
zu, und, weil er's wußte, daß er ihr da⸗
mit eine Freude machte, auch Auguſten mit ihren Eltern. Diesmal waͤre ſie von
Weſtgreußen nicht weggeblieben und ſie


