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zuruͤck.— Die zärtliche Kindesliebe, mit
der ſich Amalie an den Greis ſchmiegte, die ſein ganzes Weſen bald verſtand, be⸗ lohnte er durch Gegenliebe und auch da⸗ durch, daß er ihr den koſtbaren Braut⸗ ſchmuck ſeiner Gattin, an ihrem Geburts⸗ tage, mit den Worten ſchenkte:„Du biſt es werth, ihn zu tragen.“
Noch zwei Jahr war der alte Graf Zeuge des ehelichen Gluͤcks ſeiner Kinder. Amalie trug ihn gleichſam auf ihren Hän⸗ den. Keine Stunde konnte er ihre Gegen⸗ wart entbehren.„Dir wird es auf Erden wohl gehen, liebe Tochter,“ ſprach er we⸗ nige Stunden vor ſeinem Tode,„denn an mir haſt Du den Himmel verdient. Sohn, vergilt ihr die Liebe, die ſie Deinem Vater bewies, wenn ich nicht mehr bin, und, Amalie, Dein Herz wird Dich loh⸗ nen!. Die Trennung von ihr wurde ihm ſchwerer, als von ſeinem geliebten Sohne.
Fuͤrwahr, auf der weiten Erde ken⸗ nen wir kein eheliches Paar, das an


