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Bund vor ſeinem Ende ſegnen. Herr Ol⸗ bert ſoll mit ſeiner Gattin mitkommen.“ Freude, Verwunderung und Staunen richtete in Olberts Hauſe die Erſcheinung des Grafen und das Billet von dem Pfar⸗ rer an, was er vorzeigte. Amalie lag in ſeinen Armen, die Thraͤnen ſtuͤrzten ihr aus den Augen, ſie konnte nicht ſprechen. Ihr Vater ſagte:„Welch eine Liebe, welch eine Treue! An eine ſo ich nicht mehr glauben! O! Du gluͤckliche Amalie! O! wir gluͤcklichen Eltern! Mit moglichſter Schnelligkeit wurde
die Reiſe nach Weſigreußen beeiligt. Nur
weni,„rach der junge Graf unterwegs, ſein ez war voll Schmerz und Zweifel,
wei den verehrten und geliebten⸗Vater,
de r fuͤr ſein vielfaches Wohlthun dan⸗ ke wollte, nicht mehr am Leben zu fin⸗
d fuͤrchtete. Es war ihm auch von der
ßten Wichtigkeit, es aus ſeinem Munde hoͤren, daß er ſeine Verbindung mit malien genehmigte und ihm ſeinen letz⸗ en, väterlichen Segen ertheilte. Eine
iche Tugend konnts
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